Behandlungskonzept

Behandlungskonzept

Grundvoraussetzung für mein Behandlungskonzept ist den Menschen, der zu mir kommt, möglichst vorurteilsfrei wahrzunehmen, wie er ist und lebt. Seine Beschwerden, Schwierigkeiten und Sorgen, welche er schildert, möchte ich aufgreifen und erkunden, inwieweit sie ihn an einem selbstbewussten und aktiven Leben beeinträchtigen. Ob es sich um eine psychische Erkrankung oder Störung handelt, ergibt sich aus vorliegenden Befunden, dem diagnostischen und anamnestischen Gespräch mit dem Betroffenen und möglicherweise weiteren klärenden Maßnahmen. Oft ist es sinnvoll, auch mit den Angehörigen ein Gespräch zu führen bzw. das soziale Umfeld in die Klärung einzubeziehen. Grundsätzlich gehören auch vorhandene Ressourcen und Kompetenzen, an denen primär in der Behandlung anzusetzen ist, zum Gesamtbild und zur Überlegung, welche Beratungs- oder Therapieschritte eingeleitet werden können. Dabei ist mir wichtig möglichst differenziert zu erfahren, welche Zielvorstellungen und welchen Leidensdruck der Einzelne hat und was er sich von mir erhofft. Nach der Schwere, Dauer und Art der Erkrankung richten sich beratende, psychotherapeutische, psychosoziale und medikamentöse Interventionen. Die Behandlung selbst ist ein dynamischer, dem Einzelnen angepasster und entsprechend variierter Verlauf.
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